Friedensmarsch der NÖ Landwirtschaftsschulen zur Landesausstellung

Mauer/Warth (25.9.2026) Gestern fand im Beisein von Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister der Friedensmarsch unter dem Motto „LFS on Tour“ statt. Daran nahmen alle NÖ Landwirtschaftlichen Fach- und Berufsschulen teil, Ziel war die Landesausstellung in Mauer bei Amstetten. Rund 1.500 Schülerinnen und Schüler setzten ein gemeinsames Zeichen für den Frieden in der Welt: Mit Stoffbahnen formten sie ein rund 50 Meter langes Symbol der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Mit dabei war auch die Fachschule Warth mit dem allen Schülerinnen und Schülern sowie dem gesamten Schulpersonal.
„Mit dem Friedensmarsch zeigen die Schülerinnen und Schüler der NÖ Landwirtschaftsschulen, dass sie sich für Frieden und Gewaltfreiheit einsetzen. Das ist ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Menschen, die von Kriegshandlungen betroffen sind und sich auf der Flucht befinden“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Jugendlichen unterstreichen damit, dass die landwirtschaftlichen Bildungsstätten Orte der Toleranz und Weltoffenheit sind, an denen demokratische Grundwerte gelebt werden. Zudem zeigen die Landwirtschaftsschulen einmal mehr, wie wichtig ihnen der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist“, so Teschl-Hofmeister.
Den musikalischen Auftakt gestaltete die Blasmusik der Landwirtschaftlichen Fachschulen unter der Leitung von Fachlehrer Josef Schnabel. Danach sorgte die österreichische Popband „Alle Achtung“ mit einem Konzert für gute Stimmung unter den Jugendlichen. Anschließend standen für die Schulen zahlreiche Führungen durch die NÖ Landesausstellung auf dem Programm. Federführend organisiert wurde die Veranstaltung von LAKO-Mitarbeiter Martin Schmid und dem Team der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO).
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Foto Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister mit Direktor Franz Aichinger, Abteilungsvorständin Daniela Smutny, Abteilungsvorstand Günther Kodym und Schülern
Foto Copyright: Jürgen Mück
Drohnen-Foto: Copyright Bernhardt Obermayer-Böhm







